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Alle Funktionen

Alles, was MC Server Manager kann, eine Zeile pro Funktion, gruppiert wie in der App. Die Preise stehen auf der Preisseite, andere Tools findest du auf der Vergleichsseite (auf Englisch).

Jede Zeile sagt, wo sie funktioniert: Lite die kostenlose App, Standard die volle App, Linux die Linux-Edition, Web-Dashboard im Browser, Kontoseite angemeldet auf der Website, Website überall auf der Seite. Ein Chip in der Akzentfarbe wie braucht Standard zeigt das Einzige, was eine Funktion über die kostenlose App hinaus braucht, alles im Store.

Server erstellen

Neuer Server ist ein einziger Dialog. Wähl einen Typ und eine Version, die App holt die Jar und das Java, das sie braucht, und schreibt die Config.

Dashboard-Tabs: Overview

  • Eine Einstiegskarte auf einem neuen Server, die dich vom Klick auf Starten bis zum ersten Freund auf dem Server bringt, das kostenlose Relay einen Klick entfernt (Lite, Standard)
  • Vanilla-, Paper-, Purpur-, Spigot-, Forge-, Fabric-, Quilt-, NeoForge- und Bedrock-Server, dazu Velocity- und BungeeCord-Proxys (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Eine eigene Jar als Servertyp: Die Version und das Java, das sie braucht, werden aus der Jar gelesen (Lite, Standard, Linux)
  • Jede Minecraft-Version, die der Loader hat, mit einem Schalter Snapshots anzeigen für Java und Quilt (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Das richtige Java wird für die Version heruntergeladen und ausgewählt, mit einem Schalter für dein eigenes (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • RAM, Port, Installationsordner und die EULA im Dialog festgelegt, danach jederzeit änderbar (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Einen Server importieren, der schon auf der Festplatte liegt, aus jedem Ordner (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Ein Modpack von CurseForge oder Modrinth als neuen Server installieren: suchen, Version wählen, fertig (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Einen Server klonen: dieselben Dateien, Einstellungen, Zeitpläne und Aufgaben auf einem eigenen Port, mit den Welten oder ohne (Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Minecraft-Version oder Servertyp direkt umstellen, vorher mit Backup (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Einen Vanilla-Server in Paper umwandeln, über das Zahnradmenü oder die Karte Bedrock-Spieler (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Einen Server umbenennen, auf den Ausgangszustand zurücksetzen, in einen anderen Ordner verschieben oder löschen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Server in Gruppen zusammenfassen und Server oder ganze Gruppen in die Reihenfolge ziehen, die du willst (Lite, Standard, Web-Dashboard)
  • Überwachte Ordner: Jeder Ordner, den du angibst, wird nach Servern durchsucht und sie erscheinen in der Liste (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Lite betreibt bis zu drei Server in Sitzungen von sechs Stunden ohne RAM-Grenze, Standard hat keine Limits (Lite, Standard)

Server betreiben

Starte, beobachte und steuere jeden Server aus einem Fenster, oder jeden Rechner aus einem Browser-Tab.

Dashboard-Tabs: Overview, Console, Resources, Diagnose

  • Starten, stoppen, neu starten und einen hängenden Server zwangsbeenden, Alle starten und Alle stoppen für den ganzen Rechner, ein Proxy-Netzwerk in der richtigen Reihenfolge (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Mit der App starten: Ausgewählte Server fahren hoch, wenn die App aufgeht. Die App selbst kann mit Windows starten, im Infobereich (Lite, Standard)
  • Die Übersicht zeigt in einer Tabelle, wie Leute beitreten: lokal, im LAN, über das Relay, per Portweiterleitung, über deine eigene Domain (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Prüfen, ob Spieler den Server von außen erreichen, oder ihn einfach anpingen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Ein Auge neben jeder Adresse, ob Heim-IP, LAN-IP, Relay oder deine Domains, so verbirgst du jede einzeln auf dem Bildschirm und sie bleibt verborgen, bis du sie zeigst (Lite, Standard, Web-Dashboard)
  • Eine Konsole, die sich wie ein Log-Viewer liest, Warnungen und Fehler in Farbe, mit Suche, Level-Filter und Befehlsverlauf (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Autovervollständigung mit genau den Befehlen, die die Version deines Servers hat, in der App und im Dashboard (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Die Startfrage von Forge beantwortest du in der Konsole, unter Windows und unter Linux (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • CPU, RAM und TPS live, dazu Entities und Chunks über eine kleine Statistik-Mod, die die App für Paper, Fabric, Quilt und Forge installiert, mit einem Schalter, um sie wegzulassen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Die Messwerte eines Tages als richtige Graphen, mit Werteachse und dem genauen Wert unter der Maus, für die letzte Stunde, sechs Stunden oder den ganzen Tag, als CSV exportierbar (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Absturzdiagnose, die den Absturzbericht liest, die Ursache in einfachen Worten nennt und das Problem behebt, wo das sicher geht, auch mit dem Java, das ein Log verlangt (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • App-Log und Audit-Log in eigenen Fenstern. Fehlerlogs bekommen wir nur, wenn du es willst. Fragt der Support nach den vollständigen Logs, fragt die App dich vorher (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Tastenkürzel: Ctrl+F sucht im Datei- und Config-Editor, Ctrl+S speichert, Ctrl+1 bis Ctrl+6 wechseln die Tabs, Alt+Hoch und Alt+Runter springen zwischen Servern, die ganze Liste steht in der Hilfe (Lite, Standard, Web-Dashboard)

Spieler

Wer online ist, wer schon da war, die Whitelist, Ops und Bans als Listen zum Anklicken statt Befehlen zum Eintippen.

Dashboard-Tabs: Players

  • Wer gerade online ist, auf Java und Bedrock (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Spielerverlauf: zuerst gesehen, zuletzt gesehen und Spielzeit für alle, die schon mal da waren (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Whitelist (Allowlist auf Bedrock) an oder aus, Spieler per Name hinzufügen und entfernen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Op-Rechte vergeben und wieder entziehen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Kicken mit Grund, bannen und entbannen per Name, bannen und entbannen per IP (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Eigene Befehle hinter Bannen, Entbannen, Kicken, Op und Deop für ein Ban- oder Rechte-Plugin, dazu eigene Buttons, die einen Befehl oder eine Aufgabe ausführen, in der Zeile jedes Spielers oder in der Konsole (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Bedrock-Spieler auf einem Java-Server: Geyser hinzufügen im Tab Netzwerk, Floodgate, damit sie keinen Java-Account brauchen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)

Mods, Plugins und Dateien

Mods, Plugins, Packs und Config-Dateien, direkt in der App gefunden und aktuell gehalten.

Dashboard-Tabs: Mods, Config files, Datapacks, Packs, Properties, Files

  • Installierte Mods, Plugins, Datapacks und Bedrock-Packs als Listen, jedes mit einem Klick aktiviert, deaktiviert oder gelöscht (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • CurseForge und Modrinth zusammen durchsuchen, auf Version und Loader des Servers festgelegt, mit einer Auswahl der Abhängigkeiten, damit alles, was eine Mod braucht, gleich mit installiert wird (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Nach Updates für alles Installierte suchen, eins oder alle aktualisieren oder ein Pack auf einen neueren Build derselben Version bringen, vorher mit Backup (Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Eine Datei aus dem Browser direkt in den Serverordner hochladen (Linux, Web-Dashboard)
  • Ein Server-Ressourcenpaket: eine Zip in deinem Cloud-Speicher oder eine eigene URL, ein Schalter Erforderlich und die Meldung, die Spieler sehen, so in server.properties geschrieben, wie Minecraft es will (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • server.properties als Formular, jede Einstellung erklärt, die MOTD mit Farben und Formatierung (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Java-Argumente und der Jar-Pfad, wenn du sie brauchst (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Der Tab Config listet jede Config-Datei des Servers und seiner Mods auf und öffnet sie in einem Editor (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Ein Dateimanager für den ganzen Serverordner: durchsuchen, mit einem Klick öffnen, bearbeiten, speichern, umbenennen, löschen, neuer Ordner, mit einer live mitlaufenden latest.log (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Den Serverordner direkt aus dem Kopfbereich im Explorer öffnen (Lite, Standard)

Welten

Mehr als eine Welt auf einem Server, als Dateien gewechselt, kopiert und verschoben.

Dashboard-Tabs: Worlds

  • Jede Welt auf dem Server mit ihrer Größe und ob sie einen Nether und ein End hat, die aktive markiert (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Eine Welt erstellen, die aktive wechseln, umbenennen und löschen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Eine Welt aus einer Zip oder einem Ordner in die App importieren. Auf einem Linux- oder Cloud-Rechner lädst du eine Welt im Browser als Zip herunter und genauso eine hoch (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)

Zeitpläne, Aufgaben und Auslöser

Neustarts nach Zeitplan, Schlafen, wenn keiner online ist, und Aufgaben, die nach Zeitplan laufen oder wenn auf dem Server etwas passiert.

Dashboard-Tabs: Schedule

  • Geplante Neustarts in festen Abständen, zu festen Uhrzeiten an den Tagen deiner Wahl oder per Cron-Zeile, in deiner Zeitzone, mit Warnungen an die Spieler vorher (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Neustart, wenn leer, nach so vielen Minuten ohne Spieler, wie du willst (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Nach einem Absturz: gestoppt lassen, einmal neu starten oder bis zu einer bestimmten Anzahl pro Stunde immer wieder neu starten, die Entscheidung steht in der Konsole (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Schlafen, wenn leer: Der Server stoppt nach einer Weile ohne Spieler, sein Port bleibt belegt und der erste Spieler, der beitritt, weckt ihn auf (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Aufgaben: einen Befehl ausführen, den Spielern etwas sagen, auf die Festplatte oder in den Cloud-Speicher sichern, neu starten, stoppen oder starten, in festen Abständen, zu Uhrzeiten an bestimmten Tagen oder per Cron-Zeile (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Aufgaben reagieren auf das, was der Server tut: bevor er startet, wenn er läuft, wenn er stoppt oder abstürzt, wenn ein Spieler beitritt oder geht, wenn er eine Weile leer war, wenn die TPS unter einen Wert fallen (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Eine Benachrichtigungs-Aktion schickt die Nachricht der Aufgabe an Discord oder deinen eigenen Webhook, so ist eine TPS-Warnung eine einzige Aufgabe (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Einen Paper- oder Bedrock-Server automatisch auf dem neuesten Build halten (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)

Benachrichtigungen

Discord und jeder Webhook deiner Wahl bekommen Bescheid, wenn der Server startet, stoppt, abstürzt oder jemand beitritt.

Dashboard-Tabs: Notifications

  • Ein Discord-Webhook mit kurzen oder ausführlichen Nachrichten, einem Schalter pro Ereignis und einem Test-Button (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Ein eigener Webhook neben Discord: Jedes Ereignis, das du anhakst, geht als JSON an eine beliebige URL, signiert mit einem Secret, damit dein Empfänger der Nachricht trauen kann (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Nachrichten enthalten die Adresse, die Spieler nutzen, die des Relays oder deiner Domain, nie deine echte IP (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)

Backups und Aufräumen

Backups landen auf deiner Festplatte, einem anderen Laufwerk oder im Cloud-Speicher. Aufräumen entfernt alte Logs, Absturzberichte und Reste.

Dashboard-Tabs: Backups, Cleanup

  • Ein Backup des ganzen Servers mit einem Klick, bei laufendem Server wird die Welt beim Kopieren eingefroren (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Jedes Backup wird als intakt oder beschädigt geprüft, bevor du dich darauf verlässt, beim Wiederherstellen wird vorher ein Sicherheits-Backup gemacht (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Automatisch sichern, wenn der Server stoppt (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Wie viele du behältst, auf der Festplatte und in der Cloud, pro Server, die ältesten fliegen raus, wenn neue dazukommen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Backups in einen Ordner auf einem anderen Laufwerk, damit eine kaputte Festplatte sie nicht mit dem Server mitnimmt (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Cloud-Backups: in den Speicher deines Kontos sichern, jedes vorhandene Backup hochladen, über den Server oder als neuen Server wiederherstellen, aus der Cloud löschen (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Cloud-Speicher)
  • Aufräumen sucht nach alten Logs, Absturzberichten und Resten, zeigt, was weg würde, und entfernt es mit einem Klick oder von selbst (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)

Freunde reinlassen

Ein Relay gibt einem Server auf deinem eigenen PC eine richtige Adresse, ganz ohne Portweiterleitung. Der Rest ist für alle, die es lieber selbst machen.

Dashboard-Tabs: Network, Linked servers

  • Ein Relay: eine eigene Adresse auf play.mcservermanager.com, die auch hinter CGNAT funktioniert, deine Heim-IP bleibt verborgen, Java und Bedrock (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht ein Relay)
  • Das kostenlose Relay für vier Spieler, eins pro Konto, ohne Kreditkarte. Starter für sechzehn, Plus ohne Spielerlimit (Kontoseite)
  • Deine eigene Domain zeigt auf das Relay, ein CNAME auf der Kontoseite, überall als Adresse angezeigt (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard, Kontoseite, braucht Plus)
  • Europa, die USA, Australien und Singapur, zwischen Regionen umziehen, ohne dass sich die Adresse ändert (Kontoseite, braucht ein Relay)
  • Automatische Portweiterleitung: UPnP öffnet den Port an deinem Router und schließt ihn, wenn der Server stoppt (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard)
  • Nexus: Trag den Server im Live-Verzeichnis auf mcservermanager.com/nexus ein, mit Titel, ein paar Worten, Tags und der Adresse, die Spieler eingeben, Status und Spielerzahl liefert die App selbst, bearbeiten kannst du den Eintrag im Tab Netzwerk, im Web-Dashboard oder über den Discord-Bot (Lite, Standard, Linux, Web-Dashboard, Website)
  • Die Windows-Firewall-Regeln für die Minecraft-Ports, einmal beim ersten Start angeboten, mit nur einer Admin-Abfrage (Lite, Standard)
  • Proxy-Netzwerke: ein Velocity- oder BungeeCord-Proxy mit verknüpften Backends, Forwarding eingerichtet, Backends starten und stoppen mit ihm, Port-Konflikte werden beim Start gelöst (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Ein Relay vor einem ganzen Proxy-Netzwerk, unter einer Adresse (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht ein Relay)

Von überall verwalten

Das Web-Dashboard ist die App im Browser, für jeden Rechner im Konto, auf Wunsch auch vom Handy.

Dashboard-Tabs: Settings, Audit log, Agent log, Machine

  • Das Web-Dashboard: jeder Tab dieser Liste aus jedem Browser, über die eigene Verbindung des Kontos, kein offener Port auf deinem PC (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Jeder Rechner im Konto in einer Seitenleiste: Windows-PCs und Linux-Rechner, bei jedem Server steht, auf welchem Rechner er liegt (Web-Dashboard)
  • Lässt sich auf dem Homescreen eines Handys installieren und öffnet sich wie eine App (Web-Dashboard)
  • Dashboard-Nutzer: Teile deine Server mit einem anderen Konto als Moderator oder Admin, pro Server oder fürs ganze Konto, was jeder darf, steht Tab für Tab da, deine E-Mail sehen sie nie (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Ein Audit-Log, wer was wann gemacht hat, samt dem Schlüssel oder der Person, die es war (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Der Tab Machine für einen PC oder Linux-Rechner: überwachte Ordner, die Java-Wahl, der Serverordner, das Teilen von Fehlerlogs, die Firewall (Standard, Linux, Web-Dashboard, braucht Standard)
  • Einen Rechner, den es nicht mehr gibt, über seine Zeile vergessen (Web-Dashboard)
  • Streamer-Modus: Ein Schalter verbirgt IPs, E-Mails, Dateipfade und Schlüssel überall auf dem Bildschirm, auch in der Konsole, während dein Relay oder deine Domain sichtbar bleibt (Lite, Standard, Web-Dashboard)
  • Eine öffentliche API mit Schlüsseln, die du auf der Kontoseite erstellst: drei Stufen, eine Serverliste, ein Ablaufdatum, jedes Serverereignis als Feed, dem dein Bot folgen kann (Kontoseite, Standard, Linux, braucht Standard)
  • API-Stufen: Standard hat 120 Anfragen pro Minute und Schlüssel und zehn Schlüssel, Enterprise 1.200 und hundert, nach Absprache, bis man es kaufen kann (Kontoseite)

Die Linux-Edition

Dieselben Server auf einem Linux-Rechner, den du schon hast, verwaltet im Browser. Ein VPS zählt auch.

  • Ein Befehl installiert es, du gibst den Rechner im Browser frei und er erscheint im Dashboard (Linux, braucht die Linux-Edition)
  • Drei Rechner in einem Abo, auf jedem so viele Server, wie die Hardware schafft (Linux, braucht die Linux-Edition)
  • Jeder Servertyp der Windows-App, Proxys eingeschlossen, mit denselben Tabs im Dashboard (Linux, braucht die Linux-Edition)
  • Läuft als eigener Benutzer, nichts Neues aus dem Internet erreichbar, auf systemd-Ebene abgeschottet, der Download wird gegen seinen veröffentlichten sha256 geprüft (Linux, braucht die Linux-Edition)
  • Updates kommen von selbst auf den Rechner und werden eingespielt, wenn kein Server läuft (Linux, braucht die Linux-Edition)
  • In Plus enthalten, oder £12 im Jahr einzeln, mit einer kostenlosen ersten Woche (Kontoseite)

Modpack Builder

Mach aus einem gemoddeten Server Packs für deine Spieler, mit einem Ein-Klick-Installer, der das Pack in ihren Launcher bringt.

  • Starte mit einem gemoddeten Server, den du schon betreibst, oder einem Projekt, das du von Grund auf baust (Lite, Standard)
  • Mods werden nach Client, Server oder beidem sortiert, indem jede einzelne gelesen wird, und deine Korrekturen bleiben über Updates hinweg gespeichert (Lite, Standard)
  • Ein Server-Pack mit einem Startskript, das den Loader installiert, ein Client-Pack, das Spieler in ihren Spielordner legen, oder beides (Lite, Standard)
  • Ein Ein-Klick-Installer, der das Pack zum Minecraft Launcher hinzufügt, zum Aktualisieren einfach noch mal ausführen (Lite, Standard)
  • Packs aus deinem Cloud-Speicher unter einem Link, den du teilst, beim Aktualisieren bleibt der Link gleich (Lite, Standard, braucht Cloud-Speicher)

Cloud-Speicher

Ein Kontingent im Konto für Backups und Packs, genutzt aus der App, dem Dashboard und der Kontoseite.

  • Welt-Backups außerhalb deines PCs, pro Server aufgelistet, auf jedem Server im Konto wiederherstellbar (Kontoseite, braucht Cloud-Speicher)
  • Modpack-Installer und Server-Ressourcenpakete unter einem öffentlichen Link (Kontoseite, braucht Cloud-Speicher)
  • Alles, was du dort abgelegt hast, in einer Liste auf der Kontoseite, dort umbenennen oder löschen (Kontoseite, braucht Cloud-Speicher)
  • 16GB mit Plus, 1GB mit Starter, oder 16GB, 64GB und 256GB einzeln, eine größere Stufe bei Plus zum Differenzpreis (Kontoseite)

Dein Konto

Was du gekauft hast und wie du dich anmeldest, beides auf der Kontoseite.

  • Relays auf der Kontoseite einrichten, zwischen Servern und Regionen verschieben, umbenennen und kündigen, mit dem Datenvolumen, das jedes verbraucht hat (Kontoseite)
  • Plus als ein Plan mit deinen Relays darunter: der Preis, die Verlängerung und was enthalten ist (Kontoseite, braucht Plus)
  • Ein Standard-Schlüssel wird mit dem Konto verknüpft und schaltet die App auf bis zu drei Rechnern frei, sobald du dich anmeldest. Ein Store-Kauf gilt auch für den Direkt-Download (Kontoseite, Lite, Standard)
  • Anmeldung mit zwei Faktoren über eine Authenticator-App, Wiederherstellungscodes und drei Sicherheitsfragen, falls du mal nicht reinkommst, ein gemerkter Browser für 30 Tage (Kontoseite, Standard)
  • Passkeys, wenn du dich lieber ohne Passwort anmeldest (Kontoseite)
  • Designs: Klassisches Grau, Dash-Blau, Dunkel oder ein eigenes aus sechs Farben, live umgeschaltet (Lite, Standard)
  • Hilfe-Tipps neben jeder Kartenüberschrift, ein Hilfe-Fenster mit einer Anleitung für jeden Tab, Neuigkeiten aus denselben Notizen wie die Changelog-Seite (Lite, Standard)
  • Ein KI-Support-Assistent, der das Produkt kennt, in der App und auf der Website (Lite, Standard, Website)
  • Updates kommen von selbst, über den Microsoft Store oder den Direkt-Download, je nachdem, was du nutzt (Lite, Standard)
  • Vom Store zum Direkt-Download wechseln, unter Einstellungen, Updates, deine Server, Einstellungen und Lizenz bleiben dabei, wo sie sind (Standard)

Fehlt dir etwas, das du nutzen würdest? Sag es uns.

Was als Nächstes kommt, steht auf der Roadmap (auf Englisch).

Jede Version und was sich darin geändert hat, steht im Changelog (auf Englisch).